Das ist LEO

Was wir wollen

  • Wir wollen eine vielfältige und naturnahe Landschaft im Zürcher Oberland erhalten und fördern.
  • Wir wollen fruchtbaren Boden für eine nachhaltige Landnutzung bewahren.
  • Wir wollen eine menschengerechte Mobilität..

 

Die Betonköpfe aus dem letzten Jahrhundert wollen:

  1. für über zwei Milliarden Franken diese Landschaft zubetonieren.
  2. die Belastung durch den motorisierten Verkehr in unseren Dörfern und Städten noch erhöhen.
  3. eine neue Transitroute für den internationalen Güterschwerverkehr durch’s Oberland in Richtung San Bernhardino eröffnen.

 

Seit fast 50 Jahren setzen sich einzelne unserer Mitglieder schon für diese Landschaft und für eine vernünftige Mobilität ein. 
2001 wurden dann die Bestrebungen im Verein LEO gebündelt und der Verein setzte sich aktiv für eine moderne Verkehrspolitik ein. 
Im Jahr 2012 untersagte das Bundesgericht das von Umweltverbänden und auch von LEO bekämpfte, irrwitzige Autobahnprojekt zur Zerstörung der Drumlinlandschaft.
Damit konnte auch das eindrückliche Erholungsgebiet bis heute erhalten werden. Und das soll auch so bleiben!

Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Jedes Engagement kommt auch den kommenden Generationen, den Pflanzen und Tieren, der ganzen Erde zugute.

Aktuelles

25.05.2026

Mit dem Projekt «Velobahn-Ost» ist das kantonale Tiefbauamt auf dem Holzweg: Viel falscher kann man es nicht machen! In Uster gäbe es stattdessen viele Problemsituationen für Velofahrer zu beheben und gefährliche Strecken attraktiver zu machen. Der Verein Lebensraum Oberland fordert einen Verzicht auf diese Fehlplanung.

03.11.2025

Der sogenannte Weidmann-Bericht schlägt vor, einige Autobahnen aus- und neu zu bauen. Die durchgehende Oberland-Autobahn ist eine davon. Wachstumsprognosen an allen Fronten sind die Grundlage. Das ist ganz im Sinne des Vorstehers des Umwelt-, Verkehrs-. Energie- und Kommunikationsdepartements UVEK, Bundesrat Rösti, der dieses Gutachten genau so bestellt hat.

Abgesehen von groben wissenschaftlichen und verkehrsplanerischen Fehlern im Gutachten liegt das Problem aber hauptsächlich im undemokratischen Verhalten des Bundesrats.